Netflix-Dokumentation Death to 2020
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Death to 2020

Ich hatte ja keine Ahnung, was hier passieren würde. Tatsächlich hab ich Death to 2020 angemacht, weil es mir direkt bei der Suche vorgeschlagen wurde, obwohl ich an sich etwas anderes gesucht hatte. Jetzt finde ich es wirklich super, dass ich es doch gestartet habe.

Niemals hätte ich angenommen, dass es so witzig werden kann. Es ist traurig, das Jahr Revue passieren zu lassen, mit allem, was vorgefallen war. Doch die Umsetzung von dieser „Dokumentation“ ist so gut gestaltet, dass es wirklich unterhaltsam war. Bis zum ersten Schimpfwort könnte man noch meinen, es sei ernst, doch danach gehts wirklich los.

Sogenannte Experten sprechen sich aus, diskutieren die Themen durch. Vom Wissenschaftler, der über Corona spricht, während Szenen eingeblendet werden, die zwar das ausdrücken, was er sagt, aber an sich nichts mit der Erklärung zu tun haben. Weiter geht es mit dem Geschichtsexperten, der von Endor und Westeros spricht und sagt, er sei dort gewesen, das sei richtige Geschichte. Bis hin zu einer britischen Frau, die die US-Wahl für eine Fernsehsendung hält. Samuel L. Jackson, Hugh Grant und weitere, die diese Expertenrollen darstellen und in diesen fiktiven Archivaufnahmen ihre Eindrücke erzählen runden das ganze wunderbar ab.

Diese komödiantische Dokumentation ist von den Machern von „Black Mirror“ und hat so viele gelungene Anspielungen und fasst alles wirklich wunderbar und treffend mit einigen Zweideutigkeiten zusammen, dass es auf jeden Fall einen Blick wert ist! Also direkt Netflix starten 😉

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